Pendel – Koralle

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Koralle mit Hämatitkugel

Sie müssen erst einmal herausfinden, welche Pendelbewegung bei Ihnen „JA“ oder „NEIN“ ist.

Gehen Sie ohne Zwang und Voreingenommenheit an das Pendelgeschehen. Jeder Mensch ist pendelfähig – auch Sie!

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Koralle mit Hämatitkugel

Sie müssen erst einmal herausfinden, welche Pendelbewegung bei Ihnen „JA“ oder „NEIN“ ist.

Gehen Sie ohne Zwang und Voreingenommenheit an das Pendelgeschehen. Jeder Mensch ist pendelfähig – auch Sie!

Jetzt kommt der wichtigste Teil, um festzustellen, welche Pendelaus­schläge für Sie „JA“ oder „NEIN“ sind! Stel­len Sie nun eine einfache Frage, auf die die Antwort Ja (oder Nein) heißen muss! (z.B. habe ich einen Pendel in der Hand?).Warten Sie ruhig, bis sich das Pendel von selbst in Schwingung versetzt. Sollten sie am Anfang mit der Stärke der Pendelschwingung Pro­bleme haben, stoßen Sie den Pendel etwas an.Nun wird das Pendel sich bewegen. Bildet das Pendel z.B. eine Kreisbewegung rechts herum, so ist das „JA“. Das kann natürlich links herum sein, vor oder zurück. Das ist bei jedem Menschen anders.

Zum Beispiel kann eine Kreisbewegung links herum für Sie „JA“ sein. Für andere Menschen kann das genau um­gekehrt sein!

Jetzt machen Sie die Prozedur noch einmal um die Pendelbewegung für „NEIN“ herauszufinden.

Wieder eine Frage stellen, die nur mit „NEIN“ beantwortet werden kann. Sie beobachten das Pendel und diese Be­wegung ist dann für Sie „NEIN“.

Vorbereitung:

  • Halten Sie das Pendel locker an der Kette oder Schnur.
  • Der Ellbogen ruht auf dem Tisch. Halten Sie Oberkörper und Rücken gerade.
  • Die Füße stehen auf dem Boden (nicht überkreuzen).
  • Der Atem fließt ruhig. Sie sind entspannt.
  • Alle Ablenkungen aus Ihrer Umgebung sind beseitigt (Geräusche, Radio, Fernsehen usw.).
  • Sie sollten nicht müde oder abgespannt sein.

Geistige Grundeinstellung

Die meisten Anfangsschwierigkeiten entstehen ausschließlich in Ihrem Kopf. Je abgelenkter und unkonzentrierter Sie arbeiten, desto ver­worrener sieht Ihr Pendelergebnis aus. Fragen Sie nie, warum das Pendel irgendetwas tut. Es sind Ihre Gedanken, die ihn in alle möglichen Richtungen schwingen lassen. Beachten Sie deshalb alle folgenden Grundanforderungen:

  1. Halten Sie Ihren Kopf frei von allen vorgefassten Meinungen und Wünschen.
  2. Schalten Sie alle Nebengedanken, die nichts mit dem Pendelgeschehen zu tun haben, aus.
  3. Pendeln Sie nie aus egoistischen Gründen heraus, nicht für Geld, Ruhm oder Geschenke.
  4. Pendeln Sie nie zu Demonstrationszwecken vor anderen Menschen.
  5. Orakeln Sie nicht und pendeln Sie auch für andere nicht in die Zukunft.
  6. Halten Sie sich fern vom „Diagnostizieren“ mit dem Pendel.
  7. Prüfen Sie sich immer nach und halten Sie kein Pendelergebnis für unfehlbar.
  8. Stellen Sie immer konkrete Fragen mit exakten Ergebnismöglichkeiten. Je verworrener die Frage ist, umso ver­worrener wird das Ergebnis sein!

Seien Sie stets geduldig. Manche Ergebnisse brauchen etwas Zeit, um sich bei Ihnen zu zeigen (gerade bei Anfän­gern). Durch viele Übungen werden die Ausschläge mit der Zeit kräftiger.

Das Pendel – der verlängerte Arm Ihrer Intuition. Von ausschlaggebender Wichtigkeit für die Genauigkeit der Antworten ist die Fragestel­lung:

Einfache, eindeutige Fragestellung, auf die mit Ja oder Nein geantwortet werden kann (z.B.: Werde ich morgen meine Prüfung bestehen?)

Keine Verneinung innerhalb des Fragesatzes

Schwierig ist hierbei die eigenen Emotionen herauszuhalten und offen für die wirkliche Antwort zu sein: Stellen Sie sich vor Sie haben Angst, krank zu sein und stellen dem Pendel die Frage. Nun werden Ihre Emotionen Sie wahrscheinlich die ganze Zeit denken lassen: „Oh, bitte, lass die Antwort NEIN sein, ich wünschte, die Antwort wäre NEIN…“etc. Mit ziemlicher Sicherheit wird das Pen­del Ihnen dann auch die gewünschte Antwort geben – nämlich NEIN, selbst wenn die Wahrheit JA heißt.

Eine gute Methode, sich vor diesem Irrtum zu schützen ist, zur Überprüfung einer Antwort noch die Frage „Ist das die Wahrheit?“ zu stellen und auch diese Frage auszupendeln. Ist die Antwort „Nein“ haben uns unsere Emo­tionen ein falsches Ergebnis bereitet und Sie müssen von vorne beginnen.

Ein erprobtes Schema zur Vermeidung von Irrtümern auf JA NEIN:

Fragen ist Folgendes:

  1. Denken Sie: „Ich frage mich, was die Antwort wohl sein wird. Ich frage mich, was die Antwort wohl sein wird…“
  2. Das Pendel gibt die Antwort.
  3. Stellen Sie die Frage „Ist dies die Antwort?“
  4. Falls auf 3. ein NEIN kommt, gehen Sie zurück zu 1.

Wenn Sie für jede Frage diesen Prozess anwenden, wird die Wahrscheinlichkeit erhöht ein „korrektes“ Ergebnis zu erzielen. Ein guter Pend­ler verbringt viel Zeit damit, die Frage richtig zu formulieren und das Ergebnis zu über­prüfen!

Mit dem eigenen Körpergefühl arbeiten

Stellen Sie sich frei mitten in einen Raum. Heben Sie Ihre freie Hand vor die Brust, mit der Handfläche nach un­ten. Halten Sie mit der ande­ren Hand den Pendel über den Mittelpunkt Ihrer Handfläche. Machen Sie sich von al­len Gedanken frei und versuchen Sie gefühlsmäßig Ihre Umgebung zu erfassen. Der Pendel wird langsam in eine „JA“ oder „NEIN“ Richtung schwingen. Schwingt er im Verlauf in Richtung „JA“, so bedeutet dies, dass Sie sich an diesem Platz wohl fühlen und die Energie um Sie herum in Ordnung ist. Sollte Ihr Pendel jedoch auf „NEIN“ schwingen, so liegt hier eindeutig ein Schwingungsmuster vor, welches Ihre Körperharmonie an diesem Ort negativ beeinträchtigt. Machen Sie diese Übung an verschiedenen Stellen in Ihrem Raum, und Sie können sämtliche „posi­tiven“ und „negativen“ Stellen (Störfel­der) feststellen. über den Mittelpunkt Ihres Handrückens

Das Austesten von Gegenständen

Nachdem Sie sich Ihres Körpergefühls sicher sind, können Sie sich an das Aus pendeln von verschiedenen Gegen­ständen heran wagen. Hal­ten Sie dabei Ihre Hand über den jeweiligen Gegenstand und versuchen Sie, sich nur auf den Gegenstand einzustellen. Denken Sie dabei an nichts – fühlen Sie sich ein! Beobachten Sie mit neutralen Ge­danken die Bewegung Ihres Pendels. Sie erkennen dann an der Pendelbewe­gung positiv –und negativ.

Mit dem eigenen Körpergefühl arbeiten

Stellen Sie sich frei mitten in einen Raum. Heben Sie Ihre freie Hand vor die Brust, mit der Handfläche nach un­ten. Halten Sie mit der ande­ren Hand den Pendel über den Mittelpunkt Ihrer Handfläche. Machen Sie sich von al­len Gedanken frei und versuchen Sie gefühlsmäßig Ihre Umgebung zu erfassen. Der Pendel wird langsam in eine „JA“ oder „NEIN“ Richtung schwingen. Schwingt er im Verlauf in Richtung „JA“, so bedeutet dies, dass Sie sich an diesem Platz wohl fühlen und die Energie um Sie herum in Ordnung ist. Sollte Ihr Pendel jedoch auf „NEIN“ schwingen, so liegt hier eindeutig ein Schwingungsmuster vor, welches Ihre Körperharmonie an diesem Ort negativ beeinträchtigt. Machen Sie diese Übung an verschiedenen Stellen in Ihrem Raum, und Sie können sämtliche „posi­tiven“ und „negativen“ Stellen (Störfel­der) feststellen. über den Mittelpunkt Ihres Handrückens

Das Austesten von Gegenständen

Nachdem Sie sich Ihres Körpergefühls sicher sind, können Sie sich an das Aus pendeln von verschiedenen Gegen­ständen heran wagen. Hal­ten Sie dabei Ihre Hand über den jeweiligen Gegenstand und versuchen Sie, sich nur auf den Gegenstand einzustellen. Denken Sie dabei an nichts – fühlen Sie sich ein! Beobachten Sie mit neutralen Ge­danken die Bewegung Ihres Pendels. Sie erkennen dann an der Pendelbewe­gung positiv – negativ.

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